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Martin

Sträßer

Ihr Landtagsabgeordneter für Velbert, Wülfrath und Teile von Mettmann (Goldberg, Metzkausen, Obschwarzbach)

Am 14. Mai 2017 wurde ich zum Landtagsabgeordneten der CDU im Wahlkreis 39 gewählt. Dazu gehören die Städte Velbert, Wülfrath und Teile von Mettmann (Goldberg, Metzkausen, Obschwarzbach).

Ich möchte im Landtag eine starke Stimme für unsere Region und die Menschen vor Ort sein. Sprechen Sie mich an.

Aktuelles

Über mich

Lebenserfahren.Berufserfahren.Politikerfahren.

Mir ist ganz wichtig: Ich bin nicht zuerst Politiker, sondern ein Mensch wie Du und Sie! Ich lebe mit meiner Familie in Wülfrath, bin seit fast dreißig Jahren berufstätig und habe mich mein Leben lang ehrenamtlich engagiert – in Kirche, Sport und Politik.

Familie

1959 wurde ich als ältestes von drei Kindern in Neviges geboren. Meine Eltern haben uns im christlichen Glauben erzogen. Dabei war ihnen die Ökumene immer ebenso wichtiges Anliegen wie die Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Sie haben uns zudem früh beigebracht - und vor allem auch vorgelebt, dass "die Welt von den Menschen lebt, die mehr tun als nur ihre Pflicht".

Meine Frau und ich haben 1995 geheiratet und wir sind dann nach Wülfrath gezogen. Wir haben drei Kinder im Alter von 16, 18 und 20 Jahren. Wir versuchen, die uns vermittelten Werte auch unseren Kindern weiterzugeben.

Beruf

In Neviges und Velbert bin ich zur Schule gegangen und habe 1978 dort mein Abitur gemacht. Anschließend studierte ich in Köln und Bonn Rechtswissenschaft. Seit Abschluss meines Studiums arbeitete ich für einen Industrieverband - zunächst bis 1995 in Bonn und danach in Düsseldorf. Seit 1998 bin ich dort stellvertretender Geschäftsführer.

Unser Ziel ist der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmen an ihren Standorten in Nordrhein-Westfalen. Dass Menschen Arbeit haben, und damit sich und ihre Familien selbst versorgen können, ist eine wesentliche Grundlage für ein gelingendes Leben - für die arbeitende Generation, aber auch für ihre Kinder und ihre Eltern.

Engagement

Neben Familie, Schule, Studium und Beruf engagiere ich mich in Kirche, Sport und Politik - im Pfarrgemeinderat meiner Kirchengemeinde, im Katholikenrat auf Kreisebene oder lange Zeit als Vorsitzender des ASV Tönisheide und im Stadtsportverband Velbert. Ich gehörte auch zu den Gründern des Vereins von "donum vitae" im Kreis Mettmann, der insbesondere Schwangerschafts(konflikt)beratung anbietet.

Im Vergleich zur übrigen Welt haben wir hier bei uns mehr Frieden und Freiheit, mehr Sicherheit und Wohlstand. Das verdanken wir nicht allein dem Staat, sondern allen, die zusätzlichen Einsatz für andere Menschen zeigen. Und deshalb engagiere auch ich mich ehrenamtlich.

Politik

1979 wählten mich die BürgerInnen meines Wahlkreises direkt in den Rat der Stadt Velbert. 1994 bis 2004 war ich dann Mitglied des Kreistags in Mettmann. Seit 2009 bin ich Ratsmitglied in Wülfrath. Immer war die Bildungspolitik für mich ein besonderer Schwerpunkt.

Unsere Demokratie braucht Menschen aus allen sozialen Schichten der Gesellschaft. Wir brauchen den fairen und sachlichen Streit um die besten Lösungen. Auch ich streite mich gern in der Sache - gelegentlich auch in der eigenen Partei.

Hobbys

Zu meinen Hobbys zählt fast jede Art von Sport. Seit Kindesbeinen an spiele ich aktiv Tischtennis im Verein (ASV Tönisheide), daneben gerne in der knappen Freizeit auch Fußball mit Freunden. Zudem laufe ich einigermaßen regelmäßig.

Das Kreuz

Viele fragen nach dem einfachen Holzkreuz, das ich trage. Es hat die Form des griechischen Buchstabens „Tau“. Der Hl. Franziskus hat es oft verwendet als Segenszeichen. Es ist für mich ein Zeichen für die Verbindung zu Gott und zu den Menschen. Das christliche Menschenbild schließt nach meinem Verständnis niemanden aus. Es formuliert einen Standpunkt, ist aber auch offen für alle, die die Würde, die Gleichheit, die Freiheit und die Verantwortung der Menschen nicht aus dem christlichen Glauben herleiten.

Meine Politik

Mit Wert.Mit Verstand.Mit Herz.

Mein politisches Grundverständnis leitet sich aus dem christlichen Menschenbild ab. Freiheit und Verantwortung gehören immer zusammen. Leistung muss sich lohnen, aber die Starken müssen auch den Schwachen helfen. Und die Schöpfung ist nicht nur uns anvertraut, sondern auch den nachfolgenden Generationen.

Meine kurzen Standpunkte hier können nur einen ersten Eindruck vermitteln, was mir besonders wichtig ist. Mit wenigen Sätzen wird man komplexen Herausforderungen aber selten gerecht. Deshalb bin ich gerne bereit, intensiver auf alle interessierenden Themen einzugehen - im persönlichen Gespräch oder bei einer Veranstaltung vor Ort.

"Nur jedes vierte nordrhein-westfälische Kind unter drei Jahren wird in einer Kita betreut. Damit belegt das Land bundesweit den letzten Platz." Rheinische Post, 13.12.2016

Familie

Die Familie ist das kleinste soziale Netz. Sie ist eine Verantwortungsgemeinschaft, in der Eltern für ihre Kinder und Kinder für ihre Eltern in allen Lebensphasen einstehen. Sie ist besonders zu schützen und zu unterstützen.

Deshalb setze ich mich ein für

  • eine größtmögliche Wahlfreiheit von Müttern und Vätern, wie sie ihr Familienleben, die Erziehung ihrer Kinder und ihr berufliches Engagement organisieren.
  • bedarfsgerechte, flächendeckende und qualitätsvolle Betreuungsangebote für jene, die ihre Kinder betreuen lassen wollen oder müssen.
  • familiengerechte Arbeitsplätze, die noch mehr auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet werden und damit Müttern wie Vätern die Entscheidung erleichtern, Beruf und Familie miteinander zu verbinden.
  • eine stärkere Anerkennung der Familienarbeit im Steuersystem und in den sozialen Sicherungssystemen bekommen, weil Familienarbeit auch Arbeit für die Gesellschaft ist.
  • eine stärkere Unterstützung der betreuenden Pflege in der Familie, weil viele ältere Menschen sich auch zum Ende des Lebens die Geborgenheit in der Familie wünschen.

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"#Monsterstau - Unser Land im Stillstand. Im vergangenen Jahr staute sich der Verkehr auf nordrhein-westfälischen Autobahnen auf 322.000 Kilometern. 104.000 verdammt lange Stunden standen wir einfach nur rum." WDR, 26.10.2016

Infrastruktur

NRW liegt im Herzen Europas. Die Verkehrsadern sind deshalb für unser Land überlebenswichtig für die Mobilität der Menschen sowie den Austausch von Waren, Dienstleistungen und Daten. Stattdessen hören wir tagtäglich in den Verkehrsnachrichten, dass diese Adern verstopft sind. Staurekorde und Verkehrsinfarkte kosten täglich Hunderttausenden Lebens- und Arbeitszeit.

Deshalb setze ich mich ein für

  • wichtige Lückenschlüsse im überregionalen Straßennetz – wie bei uns die A44, damit sich der wachsende Verkehr besser verteilen kann und auch bei Baustellen Alternativen bleiben.
  • die bessere Unterhaltung bestehender Straßen, Schienen und Wasserwege, damit Infrastruktur mit den gewachsenen Anforderungen Schritt halten kann.
  • den weiteren Ausbau von ÖPNV und Radwegenetz, weil dies zur Entlastung der übrigen Infrastruktur beiträgt und Klima und Umwelt guttut.
  • den beschleunigten Ausbau des Breitbandnetzes, weil die Digitalisierung auch Beiträge zur Entlastung der Infrastruktur und für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und Arbeitsplätzen leistet.

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"Mogelei, geschönte Zahlen, Unterrichtsausfall durch die Hintertür. Die Bildungsministerin in NRW muss sich schwere Vorwürfe anhören, denn der Landesrechnungshof stellte fest: In den Schulen des Landes fällt mehr Unterricht aus als bisher angenommen, weil sie nicht als Fehlstunden deklariert wurden." Deutschlandfunk, 18.08.2015

Bildung

Gute Bildung von Anfang an ist entscheidend für faire Chancen und gute Perspektiven im Leben junger Menschen. Sie muss unabhängig von Herkunft und Elternhaus möglich sein. Menschen sind sehr verschieden und haben sehr unterschiedliche Talente. Dem kann man nicht mit einer Einheitsschule gerecht werden, sondern nur mit einem möglichst vielfältigen Schulangebot.

Deshalb setze ich mich ein für

  • ein möglichst wohnortnahes und gegliedertes Schulangebot – halbtags und ganztags, damit die Kinder kurze Wege und ausreichend Betreuung haben.
  • ein stärker durchlässiges Schulsystem, weil Menschen sich nicht nur unterschiedlich, sondern auch unterschiedlich schnell entwickeln.
  • die bessere Erfassung des Unterrichtsausfalls in Schulen, um dann gezielt wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.
  • eine Inklusion mit Augenmaß, weil ‚schlechte‘ Inklusion Lehrkräfte überfordert, das Zusammen-Lernen eher erschwert und auch Kindern mit erhöhtem Förderbedarf schadet.
  • einen Schulfrieden bei Schulstrukturfragen (G8 oder G9), aber Veränderungen bei inhaltlichen Fragen (z.B. Reduzierung von Unterrichtsstoff, Stärkung des MINT-Unterrichts).
  • mehr Aufmerksamkeit für die duale Ausbildung, weil sie gleichwertig und gleichberechtigt neben der akademischen Ausbildung stehen muss.

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"Polizei NRW geht mit über 4 Millionen Überstunden in das Jahr 2017" Gewerkschaft der Polizei NRW, 30.12.2016Polizisten je 100.000 Einwohner in 2016: NRW 228, Bayern 326 Quelle: de.statista.com

Sicherheit

Unser Rechtsstaat muss die Sicherheit gewährleisten. Der Schutz unserer Rechte ist zugleich die Wahrung unserer Freiheiten. Jeder Mensch muss sich an jedem Ort unseres Landes sicher fühlen. Kriminalität muss konsequent und nachhaltig bekämpft werden.

Deshalb setze ich mich ein für

  • eine Neuausrichtung unserer Polizeiarbeit, damit es keine Angst vor rechtsfreien Räume in unserem Land und in unseren Städten gibt.
  • mehr Polizeibeamte auf der Straße, damit sie sichtbar für unsere öffentliche Sicherheit einstehen können und ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.
  • eine Aufstockung der Kriminalpolizei und der Ermittlungskommissionen, damit wir bei der Kriminalitätsbekämpfung nicht weiterhin Schlusslicht unter den deutschen Flächenändern bleiben und Straftaten erfolgreicher verfolgt werden können.
  • mehr Rückendeckung für unsere Polizeikräfte durch Politik und Gesellschaft, indem unter anderem die Gewalt gegen Einsatzkräfte stärker bestraft wird.

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"NRW ist der kranke Mann Deutschlands - Nirgendwo sonst ist das Wirtschaftswachstum so schwach wie hierzulande. Ökonomen sehen einen Rückstand bei fast allen Kennzahlen." Rheinische Post, 11.05.2016

Wirtschaft

Nordrhein-Westfalen ist ein starkes Land mit einer modernen Industrie, einem innovativen Mittelstand, einem leistungsfähigen Handwerk und starken Dienstleistungen. Dennoch hinkt unser Land dem Wirtschaftswachstum anderer Länder hinterher. Seit Jahren wird hier zu wenig in die Zukunft investiert. Die Folge: in keinem anderen westdeutschen Flächenland sind die Arbeitslosigkeit und die Kinderarmut so hoch wie bei uns.

Deshalb setze ich mich ein für

  • weniger Bürokratie für unsere Unternehmen und ihre Beschäftigten, damit sie wieder mehr Freiraum für Innovationen, Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen bekommen.
  • eine Förderung des Nachwuchses und der Nachfolge durch Stärkung der beruflichen Ausbildung und eine zielgerichtete Gründerförderung („Start-UPs“).
  • für eine Neuausrichtung der Landesplanung, die der Entwicklung von Industrie, Handel und Gewerbe wieder (im Wortsinne) mehr Raum gibt
  • für den Breitbandausbau auch für Gewerbe- und Industriegebiete, damit die Chancen der Digitalisierung der Wirtschaft gerade auch für mittelständische Unternehmen nutzbar werden.

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"Für die notwendige Verbesserung der Finanz- und Haushaltssituation der nordrhein-westfälischen Kommunen ist unabdingbar, dass weitere Belastungen zulasten der kommunalen Haushalte vermieden werden und schnellstmöglich Schritte zur Entlastung aller Kommunen erfolgen." Städtetag NRW, 19.09.2016

Kommunen

Nur starke Kommunen garantieren ein starkes Nordrhein-Westfalen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen die Angelegenheiten ihrer örtlichen Gemeinschaft am besten selbst regeln und verwalten können. Das wächst aus der besonderen Bindung an den Wohnort. Und es stärkt zugleich das Heimatgefühl und erhöht damit auch die Lebenszufriedenheit und Lebensqualität.

Deshalb setze ich mich dafür ein, dass unsere Kommunen

  • selbst solide und nachhaltig wirtschaften, damit die zusätzlichen finanzielle Belastungen für Bürger und Unternehmen durch Steuern und Abgaben so gering wie möglich gehalten werden.
  • für die vom Bund und Land übertragenen Aufgaben ausreichend finanziell ausgestattet werden (Konnexitätsprinzip).
  • durch Umlagen von Kreis und Landschaftsverbänden nicht überlastet werden.
  • darüber hinaus finanziell so ausgestattet sind oder werden, dass sie auch ihre freiwilligen Aufgaben im Bereich von Kultur, Sport und Freizeit, aber auch bei der Unterstützung des Ehrenamtes nachkommen können, denn diese Aufgaben machen das Leben in den Gemeinden erst li(e)benswert.

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"Der Schuldenberg des Landes ist 137,7 Milliarden Euro hoch. Nach Berechnungen des Steuerzahlerbundes wird er im Jahr 2359 abgetragen sein." Quelle: Bild, 13.01.17

Finanzen

Finanzpolitik ist die Kernaufgabe erfolgreicher Politik - auch im Land. Denn jeder Euro, den der Staat ausgibt, ist zuvor von Unternehmen und Beschäftigten erarbeitet worden. Die öffentliche Hand muss zunächst nehmen, bevor sie geben kann: Ohne Geld keine Infrastruktur, ohne Geld keine Bildung, ohne Geld keine innere Sicherheit, ohne Geld keine soziale Sicherung!

Deshalb setze ich mich dafür ein, dass

  • auch das Land Nordrhein-Westfalen bald ohne neue Schulden auskommt und die bereits aufgelaufenen Schulden schrittweise zurückgezahlt werden, weil sie durch Zins und Tilgung die zukünftigen Generationen belasten.
  • die Steuereinnahmen des Landes und der Städte durch eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik wachsen und damit mehr als nur die notwendigen Ausgaben decken, sondern neben dem Schuldenabbau auch die Finanzierung freiwilliger Leistungen ermöglichen.
  • die überdurchschnittlichen Belastungen von Bürgern und Unternehmen in NRW durch vom Land und Kommunen zu beeinflussenden Steuersätze infolge einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik reduziert werden können.

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Mein Wahlkreis

Starke Menschen.Starke Städte.Starke Region.

Der Wahlkreis 39 (Mettmann IV) umfasst die Städte Velbert, Wülfrath und Teile von Mettmann (Goldberg, Metzkausen, Obschwarzbach). Diese niederbergischen Städte sind stark geprägt durch Industrie (Schloss- und Beschläge, Automobilzulieferung, Kalk) und Dienstleistung.

Velbert mit den Ortsteilen Velbert-Mitte, Langenberg und Neviges hat über 88.000 Einwohner, Mettmann insgesamt über 39.000 Einwohner, Wülfrath mit den Ortsteilen Rohdenhaus, Ellenbeek und Düssel über 28.000 Einwohner.

Wahlberechtigt waren bei der letzten Landtagswahl fast 88.000 Einwohner. Die Wahlbeteiligung lag bei 60,5 %. Eines meiner Ziele ist, die Wahlbeteiligung zu steigern und damit ein deutliches Zeichen für eine starke Demokratie zu setzen.

Kontakt

Sie haben Fragen?Ich antworte gerne.

Am liebsten ist mir der persönliche Kontakt. Aber heutzutage gibt es auch viele andere Wege, um miteinander in Kontakt zu kommen.

So bin ich digital erreichbar:

info@martin-straesser.de
facebook.com/straessermartin

So bin ich per Post erreichbar:

Martin Sträßer
c/o CDU Wülfrath
Wilhelmstraße 126
42489 Wülfrath